Der Mut ist wie ein Muskel

...der Wechsel, vom Mitmachen und Mitlaufen in einem zerstoererischen System, auf eigene Fuesse und mit mitfuehlendem Herzen in Selbstverantwortung, ist nicht einfach und erfordert viel Mut. Der Mut ist wie ein Muskel: je mehr du ihn gebrauchst, umso staerker wird er...

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Eine MATRICULTURA –VISION

Lebewesen sind Ausdehnungen von Mutter Erde. Alles Lebendige, wir, Ihre Geschoepfe, sind kleine „Zaepfchen: Ihre Finger, Haende, Arme, Zehenspitzen oder Haare“. Sei es huepfend, fliegend , kriechend, schlaengelnd, schwimmend, stetig stehend oder sanft wiegend: so beruehren wir sie, massieren wir Ihre Haut, atmen mit Ihr mit. Schreite ich entlang der Konturen eines weichen Huegels, so ist es, wie wenn ich mit den Fingerbeeren ueber meine Brust hauchte. Wiege ich meine runden Hueften im warmen Sand, durch Buschwerk, ueber Felder, so ist es, wie wenn Ihr Atem mich hin- und her-schaukelte. Stuerze ich meinen nackten Koerper in die tosenden Wogen Ihres Schosses, so ist es, als ob Sie in mein Herz tauchen koennte Mut, Kraft und Mitgefuehl lehrend.  Als Ihre Ausdehnung weiss ich um die Verbundenheit, die Orientierung, die Verantwortung: behandle ich Mutter Erde und alle Ihre Geschoepfe liebevoll und mit Ruecksicht, so tue ich das auch mit mir.
Deshalb suche ich bewusst den Ausstieg aus dem Zerstoerungsrad des patriarchal gepraegten Weltenbildes. Ich bewege mich schrittweise hin zum Lebendigen, hin zu einer hoechstbiodiversen Gesellschaft in Balance.
Eine MATRICULTURA –VISION.
Im Alter von 84 Jahren bewege  ich mich taeglich im „Mantravida“ am Eingang zum Mutterhaus.  Dabei beruehre ich mit jedem Schritt die Erde, segne, empfange, singe:  Ein Tanzgebet, eine Meditation nach uralter Weise. Mit und neben mir huepfen Kinder, schreiten Schwestern, Muetter, Toechter, Geliebte gemaechlich aus,  wiegen sich Brueder, Soehne, Schwesterbrueder, Geliebte im Rhytmus des Gesangs: so sind wir, der Matriclan von Tinizara:  eine Kette von einzelnen leuchtenden „Kugeln“. Wir  tanzen bis wir voll sind mit Lebenskraft und der Weisheit der Elemente. Gestaerkt ziehen wir dann zu unseren Tageswerken weiter. Wir stellen das Leben ins Zentrum unserer Taetigkeiten, ob Nahrung, Kleidung, Hausbau, Wasserschutz, Bienenpflege, Energiegewinnung, immer steht das Leben im Zentrum, nicht das Geld und nicht der Gewinn. Regio- „Geld“  ist wieder ein echtes Tauschmittel, Zins, Zinseszinsen, Wachstum und Verschuldung gehoeren vergangenen patriarchalen Gewaltstrukturen an. Clan-oder Mutterhaeuser werden gemeinsam gebaut, weder Haus noch Land kann verkauft noch besessen werden. Das Kunst-Handwerk ist laengst wieder ein Teil des Alltags geworden. Was wir fuer Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen, stellen wir aus regionalen Resourcen vor Ort her und tauschen je nach Bedarf mit anderen Matriclans der Insel und auch darueber hinaus. Wir verschenken mit Freude und konsumieren mit Bescheidenheit. Wir bewegen uns zu Fuss, mit Eselinnen und Papyrusbooten. Die Tage werden mit den Rhythmen der Mondin gelesen, die Stunden mit der Sonne, denn die Uhr gehoert vergangenen patriarchalen Machtverhaeltnissen an. Bei Konsensentscheidungen tragen Erde, Feuer, Wasser, Luft und Lebensenergie, jede Tier- und Pflanzenart , jeder Mensch und jedes Oekosystem des hochbiodiversen Matriclans je eine Stimme.         
                                                                                                                            
Im Alter von 84 Jahren ziehe ich taeglich los mit kupferroter Hacke, weiss-wurzeligen Baum-Setzlingen und Schwarzerde, um wiederum in die Zukunft zu pflanzen. Erich, mein Geliebter und Schwesterbruder,  begleitet mich mit schwarzen Steinen, roter Sichel und weissen Baendern. Wir gehen nicht mehr so schnell wie vor 40 Jahren, aber stetig und guten Mutes. Lange Wege koennen wir gehen im Waldgarten, den wir zur Gesundung der Grossen Mutter und fuer die Familien im Dorf, den Wahl-Matriclan, ueber die vielen Jahre angelegt haben. Nuss-, Frucht- Tannen-und Akazienbaeume, Legu-minosenbuesche, Bluetenranken, Beerenpflanzen, Wurzelgemuese, Klee, Kraeuter, Moose und Farne liefern bereits die Grundlage der Ernaehrung, der Arbeit und des Friedens. Taeler, Ebenen und Berge sind so wieder belebt. Viele Schwestern und Brueder weben gruene Waldgarten- Guertel ueber die Erdmutterkugel, lassen sich von Tieren und Pflanzen helfen und leiten. Die Delfine und Schlidkroeten danken es uns, denn die Meer, der Schoss aus dem alles Leben stammt, ist von guter Kraft durchstroemt.                                                                                                                                                                                    
Im Alter von 84 Jahren mache ich mich zu den Mondtagen auf, den Kessel im Arm, Schwestern im Kreise. Gemeinsam ziehen wir hin zu den Hoehlen und segnen die Erde mit unserem Blut. Wir bemalen in freien Zuegen die Waende der Hoelen, die Mutterschoesse aus deren steinernen Quellen frisches Wasser gurgelt. Wir baden, entfachen maechtige Feuer, sprechen zu den Winden und den Wolken.  Unser Frauen Blut, Menstruation und Geburt, das einzige Blut, das im Frieden und Einklang mit der grossen Ordnung geflossen wird, dieses Blut ehren und zelebrieren die Ahninnen der Zukunft. Kriegsblut gehoert vergangenen patriarchalen Utopien an. Unsere Geliebten, unsere Soehne, wissen um den Wert des Lebens, ehren Schwangerschaft und Geburt, sie stellen das Lebendige ins Zentrum Ihres Handelns, sie sind wie Muetter, auf dass Matriclane, die Basis einer Gesellschaft in Balance,  wiederum ueber tausende von Jahren leben koennen, auf dass die Erde gesunden kann!    
Im Alter von 84 Jahren bespanne ich den Webstuhl, beruehre Stoffe, spinne am Rad die Wolle der Schafe und Ziegen, das Garn aus Leinen.  Dabei denke ich an die klaren Zeichen, die wundersamen Wege, die Kreuzungen, an denen wir uns fuer das Leben entscheiden, die Grenzen, die lehrreichen Begegnungen mit Steinen, Voegeln, Spinnen, Froeschen, Baeumen , Blumen, Menschen, Taraschmetterlingen, Hollekaefern, Gaiamelissas. Die zarten Beruehrungen, der lustvolle Austausch, den Kampf , die Verzweiflung, die Trauer um das Sterben, den Missbrauch, die Anklage und die Widerspaenstigkeit, die Hoffnung, ich denke an das „Mantravida“. Das Tanzgebet zur Klarheit, Orientierung und Wieder-Annabelung zeichnet genau drei Wendungen:                                                                           
Erste Wendung: Von der Geburt in die weisse Zeit, die Kinder- und Jungendzeit, die ungebannte Freiheit, Offenheit, Ehrlichkeit und Un-Verschaemtheit, der Wissendurst und das spielende Lernen, das Entdecken und Erfahren mit allen Sinnen. In dieser Zeit bringen die Menschen die drei Lebens-Tragenden Faehigkeiten mit: Vertrauen, Kooperation, Mitgefuehl.                                                                                     
Zweite Wendung: Von den weissen Jahren in die rote Zeit, die hohe Schaffenskraft, die Kreativitaet  Mitschoepferin, Vorbild und Abbild zu sein vom hoechsten gesellschaftlichen Wert fuer Frauen und fuer Maenner: Muetterlichkeit. Die matriarchale Muetterlichkeit im urspruenglichen Sinne: tiefgruendig Mit-Fuehlen, weitsichtig Selber-Denken, grosszuegig Aus-Gleichen, eigenstaendig Ver-Antworten, selbststaendig und im Sinne der Gemeinschaft mit allem Leben Handeln, kreativ Konflikt-Loesen, im Konsens Mit-Tragen. In dieser Zeit bringe ich die drei Lebens-Tragenden Saefte hervor:  weisse Milch, rotes Blut, schwarze Erde.                                                                                                                         
Dritte Wendung: von den roten Jahren in die schwarze Zeit, die die Kraft der Liebe voll und ganz zur Bluete bringt. Als Grosse Muetter und Grosse Brueder bewachen sie die Mahnmale der ausbeuterischen Verirrungen der vergangenen 6000 Jahre: die stillgelegten Kernkaftwerke, die Graeber der Geschundenen, die Muellberge des Konsumwahns. Als Haendlerinnen, Kunsthandwerkerinnen, Lehrerinnen, Musiker,  Geschichten-erzaehlerinnen, als Baumpflegerinnen und Bienentaenzer, geachtet, in voller Lebenslust und Wuerde begleiten sie die Matriclans rund um die Ermutterkugel. In dieser Zeit gewaehren die Menschen die drei Lebens-Tragenden Weisheiten : Toleranz,  Humor und hochdiverse Horizonte. Als Ahninnen der Zukunft wissen sie um den Tod und die Geburt in eine erneute weisse Zeit.
... so lehrte es uns die Goettin, so lebt sie es uns vor, ein weiser Weg zur Klarheit, Orientierung und Annabelung: ein Tanzgebet fuer Mutter Erde. Im Alter von 84 Jahren bewege  ich mich taeglich im „Mantravida“ am Eingang zum Mutterhaus.  Im Alter von 114 Jahren huepfe ich froehlich drin herum.
Barbara Elisabeth Graf, Tinizara, im neunten Mond, der Mond der Nymphe, 2011 
“Mantravida” Tinizara entstand auf Grund der Ergebnisse der langjaehrigen Forschungsarbeit der Matriarchatsforscherin Li Shalima. Li arbeitet bei ALMA MATER, http://www.alma-mater-akademie.de/,
“Nymphen sind unsere Toechter vor der ersten Menstruation. Die freien jungen Frauen, die mit der Erotik eins sind, die fliessen und tanzen koennen. ” aus Mond-Tann-Magie von Luisa Francia


http://www.matricultura.org/
Matricultura ist ein Forschungsgebiet für Aus-Einstiegs-PionierInnen. Sie erkennen die exponentiell wachsende Zerstörung von Mutter Erde und der Unterdrückung ihrer Schöpfung als Folge des patriarchal geprägten Weltenbildes und steigen bewusst aus. Die Ausstiegspioniere sagen dem Chaos aus Kriegsgebrüll, ökonomischem und sozialem Unrecht, atomarer, gentechnischer und elektromagnetischer Verseuchung, Missbrauch und Ausbeutung, Logos-zentrierter Wahrnehmungs- und Ego-zentrierter Lebensweise ab.

Mittwoch, 30. November 2011

Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter.

Matricultura©- der Weg und das Ziel ist das Lebendige

Am Anfang war die Kraft und sie ist weiblich.
Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter.

Matricultura initiiert und begleitet die bewusste Wende: Die erwachende Weiblichkeit wird zur wachenden Kraft. Matricultura ist eine kompromisslose Wegbegleiterin in eine Lebens-Zentrierte Ur-Alte Zukunft und eine Lust-Volle Gegenwart. (mehr zu Matricultura unter http://www.matricultura.org/)

Die bewusste Wende: Die Frage ist nicht mehr, was die Erde fuer Dich tun kann, sondern, was Du fuer die Erde tust. Im Matricultura-Workshop formulierst Du das persoehnliche Versprechen an die Erdmutterkugel.

Die Ausgangssituation: Stell Dir vor: Du hast eine schwerkranke Tochter in deinem Arm, Du weisst nicht, ob sie ueberleben wird, aber Du weisst, dass Du alles tust, um ihre Genesung zu foerdern. Du weisst auch, dass Du Deine Weiblichkeit, das heisst: Deine Kraft, Kreativitaet und Kompromisslosigkeit voll und ganz mobilisierst um Deine kranke Tocher vor zusaetzlicher Belastung, Missbrauch und Ausbeutung zu schuetzen. Du weisst auch wie Du den Heilungsprozess anregen und unterstuetzen kannst. Und Du tust das alles im vollem Bewusstsein und Selbst-Ver-Antwortung.  Du hast dabei Helferinnen und Austauschende: Hebammen, Heilerinnen, Seherinnen, starke, mitfuehlende Schwestern und muettelich mitarbeitende Brueder. Aber: Das Innere Wissen um Genesung und das Aeussere Handeln im Einklang mit der grossen Ordnung ist Deines. 
Stell Dir vor: Mutter Erde ist schwer krank. Nimm sie in Deine Arme. Du weisst nicht, ob sie ueberleben wird. Du weisst, dass Ihr Leben und alles Leben das sie immer wieder neu hervorbringt, jetzt Deinen Schutz und unser aller Handeln braucht. Du bist jetzt bereit Deine erwachte Weiblichkeit in eine wachende Weiblichkeit zu wandeln. Du kannst Deine Kraft, Kreativitaet und Kompromisslosigkeit voll und ganz mobilisieren um Mutter Erde vor Belastung, Missbrauch und Ausbeutung zu schuetzen. Du weisst auch wie Du den Heilungsprozess anregen und unterstuetzen kannst. Und Du tust das Alles im vollem Bewusstsein und in Frauen-hafter selbstver-Antwort-ung.  Du hast dabei Helferinnen und Austauschende: starke, mitfuehlende, spinnende , webende, heilende, sehende, Traum-singende Schwestern, muetterlich mitziehende Brueder, Baumpaten und Bienentaenzer. Und: Das Innere Wissen um Genesung und das Aeussere Handeln im Einklang mit der grossen Ordnung fuehrt Dich zu innerer Ruhe, liebevoller Gewissheit und Klarheit, erfuellt Dich mit un-verschaemter Freiheit, ueberschwaenglicher Freude und tiefer Lust. Denn das Leben ist der Sinn: Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter und am Anfang war die Kraft und sie ist weiblich.

Das Versprechen, die Vision: Ich bitte Dich, eine Jede von uns, im Laufe des Frauenkongresses in sich zu horchen und die Stimme der Grossen Mutter wahrzunehmen. Die Vortraege, Taenze, das Zusammensein, die Kunst, das Singen und die Workshops werden Dir helfen, tiefer in Deine er-wachende Weiblichkeit einzutauchen. Ich bitte Dich, eine Jede von uns, zum Ende des Kongresses eine Vision zu formuliern oder zu zeichnen:

- Wie siehst Du das Leben wieder eingebettet und geehrt im Schoss der Grossen Mutter ?
- Wer bist Du im Alter von 84 Jahren, Du, die Mit-Schoepferin einer gesunden Erdmutterkugel ?
- Welches sind Deine Handlungen im Laufe des naechsten Jahres, Deine ersten /weiteren Schritte, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen?

http://www.matricultura.org/
Matricultura ist ein Forschungsgebiet für Aus-Einstiegs-PionierInnen. Sie erkennen die exponentiell wachsende Zerstörung von Mutter Erde und der Unterdrückung ihrer Schöpfung als Folge des patriarchal geprägten Weltenbildes und steigen bewusst aus. Die Ausstiegspioniere sagen dem Chaos aus Kriegsgebrüll, ökonomischem und sozialem Unrecht, atomarer, gentechnischer und elektromagnetischer Verseuchung, Missbrauch und Ausbeutung, Logos-zentrierter Wahrnehmungs- und Ego-zentrierter Lebensweise ab.

für eine wiederanbindung

http://www.matricultura.org/#Poesie_für_die_Grosse_Mutter

Barbara Graf, Ostara 2011
Um die Trauer und die Wut, die Ohnmacht über den erneuten GAU zu leben und zu überwinden schreibe ich:
mich schuettelt vor kaelte und angst,
ich koche vor wut, schaeume ueber im unverstaendnis,
das herz schwappt, die traenen unaufhoehrlich fliessen mit dem regen gleichzeitig :
der himmel weint,
die erde fahl vor schreck,
in den tiefen der hoehlen endloser widerhall des unsagbaren.
das von abgespaltenen menschen geschaffene gift kriecht ohne warnung, teilt, zerstoert, langsam, stetig, setzt das rad der zeit ausser kraft
das von abgespaltenen menschen gemachte gift umhuellt den wahn des wohlstandes, bringt deformierte gestalten hervor, versiecht wasser, erde, feuer, luft und leben
laengst wissen davon die wesen der luft, die voegel , bienen und spinnen, laengst wissen davon die wesen der erde, die wuermer, die schlangen und hasen, laengst verschlug es die sprache der wesen der meere, der delfine, der schildkroeten und octopusse
Erdmutterkugel, grosses wunder von dem ich ein kind bin, ich bitte Dich:
vergib mir alle handlungen, die ich aus unwissenheit , arroganz oder eitelkeit gegen dich tat und immer noch tue, vergib mir wo ich aus faulheit nicht aufbegehrte, vergib mir wo ich aus feigheit mit dabei bin das leben von dir abzuspalten.
Grosse Mutter allen Lebens und aller Seelen, mit deiner hilfe suche ich zu kitten, zusammen zu naehen, grund zu schaffen, fuer deine wesen, alle meine schwestern und brueder, die voegel, bienen und spinnen, die wuermer, schlangen und hasen, die wale, schildkroeten und octopusse.
Traegerin der heiligen Lebenszyklen, ich danke Dir, fuer die kraft und die klarheit, den sinn immer wiederzufinden gegensteuer zu bieten:
mit festem schritt moechten meine fuesse die steine beruheren, ohne blut an den haenden sollen die samen von mir in die erde gelegt werden, reinen herzens sollen meine gespraeche mit den baeumen sein, ein schoss voller dankbarkeit und freude soll deine koestlichkeiten im empfang nehmen duerfen, klare fenster sollen meine augen sein fuer meine kinder, die die wahrheit aus meiner seele kennen und gerade soll mein rueckgrat einstehen fuer eine wiederanbindung an das grosse wunder des lebens.


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http://www.matricultura.org/
Matricultura ist ein Forschungsgebiet für Aus-Einstiegs-PionierInnen. Sie erkennen die exponentiell wachsende Zerstörung von Mutter Erde und der Unterdrückung ihrer Schöpfung als Folge des patriarchal geprägten Weltenbildes und steigen bewusst aus. Die Ausstiegspioniere sagen dem Chaos aus Kriegsgebrüll, ökonomischem und sozialem Unrecht, atomarer, gentechnischer und elektromagnetischer Verseuchung, Missbrauch und Ausbeutung, Logos-zentrierter Wahrnehmungs- und Ego-zentrierter Lebensweise ab.